professionelle Suchmaschinenoptimierung, SEO - wir können auch backlinks ;) » Erkenntnisse http://www.pontipix.de Wed, 14 Nov 2012 18:28:34 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.4.2 Netzwerktheorien Teil 1 http://www.pontipix.de/2012/08/18/netzwerktheorien-teil-1/ http://www.pontipix.de/2012/08/18/netzwerktheorien-teil-1/#comments Sat, 18 Aug 2012 11:51:57 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=1101 Wenn ich um Erklärungen betr. der Komposition unseren eigenen Netzstrukturen gebeten werde, neige ich immer zu Vergleichen mit dem “richtigen Leben”.  Was finden wir hier, wo Kommunikation, Präsentation und Werbung stattfindet?

1. Tageszeitungen

Eine Tageszeitung kann man als eine Ansammlung von frischen und “neuen” Informationen interpretieren. Diese haben – je nach Produkt, Typ – verschiedene Qualitätsmerkmale und Informationshäufungen. Es existieren also allein schon quantitative Unterschiede zwischen der “Bild am Sonntag” und der “FAZ”. Diese Medienprodukte lassen sich mit:

  • themenrelevante Blogs von journalistischer Qualität mit hoher Publishfrequenz
  • “Spamblogs” und simplen Artikelverzeichnissen
  • Content- und Newsaggregatoren (lifestream, streams, soup.io, friendfeed)

vergleichen.

2. Wochenzeitungen

Eine Wochenzeitung (Spiegel, Focus, usw.) unterscheidet sich i.d.R. von den Tageszeitungen durch klare Hauptstories, vielen bunten Bildern und hochwertigeren Materialien. Diese Medien sind natürlich auch meistens klar themenrelevant (Frauenzeitungen, IT-Fachzeitungen, Spielezeitschriften usw.). Eine Wochenzeitung lässt sich mit:

  • extrem gut gestalteten und themenrelevanten Blogs / Webseiten mit einer anerkannten Reputation

vergleichen.

Eine Tageszeitung ist auf eine globalere Zielgruppe ausgerichtet wobei eine Wochenzeitung gezielter diverse Informationsbedürfnisse befriedigt. Es existieren also grundverschiedene Wahrnehmungs- und Nutzungsaspekte.

3. Werbeplakate

Mir fallen immer zwei Typen dieser Plakate auf: rotierende Plakate – prominent an Hauptstraßen platziert – und klassische Litfaßwerbung. Bei Beiden findet eine gezielte Ansprache von vorbeifahrenden und vorbeigehenden “Publikum” statt. Am ehesten lassen sich diese “Werbemedien” mit Linksetzungen an prominenter Stelle bei stark besuchten Seiten vergleichen. Beispiele sind hier SEM-Aktivitäten, klassische Blogroll-verlinkungen und Bannerwerbung.

Diese Gedankenspiele lassen sich selbstverständlich auf weitere Werbe- und Kommunikationsformen ausweiten … Bezogen auf die Suchmaschinenoptimierung wird die Frage interessant, ob und wie sich Querverbindungen zwischen den einzelnen Medien herstellen lassen. Also: wann wird eine Information von einer Tageszeitung in eine Wochenzeitung weitergereicht und welche Wechselwirkungen existieren zwischen stärkeren Medien wie Zeitungen <> Radio oder Zeitung => Radio => TV.

Interessant ist auch die Frage des “SPAM” oder “Blackhat”. Aus meiner Sicht wäre der SPAM / Blackhatfall sichtbar, wenn in quasi-Echtzeit sämtliche Informationsträger (also konsumierbare Medien) mit ein und derselben Information befüllt werden.

 

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Über Sinn und Unsinn erfolgsbasierender Honorierung der Suchmaschinenoptimierung http://www.pontipix.de/2012/08/17/uber-sinn-und-unsinn-erfolgsbasierender-honorierung-der-suchmaschinenoptimierung/ http://www.pontipix.de/2012/08/17/uber-sinn-und-unsinn-erfolgsbasierender-honorierung-der-suchmaschinenoptimierung/#comments Fri, 17 Aug 2012 15:52:58 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=1098 Vermutlich wird kein Branchenmitspieler es zugeben, aber die Anfrage einer SEO-Dienstleistung in Verbindung mit einem Erfolgshonorar ist nicht “unüblich”. Das erfolgsbasierende Element ist hier in der Regel:

  1. Honorare werden nach Erreichung diverser Positionen ausgezahlt
  2. Honorare werden bezogen auf erreichte Umsätze ausgezahlt

Zu Pkt. 1

Während meiner ca. 8 jährigen Aktivität als “SEO” habe ich immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass eine fest definierte Positionierung kein Garant für die wirtschaftliche Werthaltigkeit der zu bewerbenden Objekte darstellen kann. Positionen und platzierte Keywords sind immer im Zusammenhang bestimmter Trends, Zielgruppen und Bedürfnisse potentieller Kunden zu betrachten. Im schlimmsten Fall freut man sich hier also über diverse #1 Positionen, ist aber frustriert über ausbleibende Geldflüsse für den zu betreuenden Klienten. Mich erreichte auch einmal eine Anfrage, ob ich eine zeitabhängige Honorierung in Verbindung mit Positionen akzeptieren würde. Dies bedeutet quasi #1 zu XXX-EUR je Monat. Für mich war eine Ablehnung konsquent, da auch hier der jeweilige Vertragspartner regelrechte Unsummen auch bei ausbleibenden wirtschaftlichen Erfolg zu zahlen hätte.

zu Pkt. 2

Prinzipiell ist eine ertragsabhängige Honorierung durchaus interessant. Hin und wieder lese ich von diesem Modell und diversen Mitbewerbern die genau diese Honorierungsform anbieten. Für mich setzt allerdings diese Bezahlform ein enormes Maß an Vertrauen voraus weil hier z.T. ohne genauere Einblicke in die jeweilige Buchhaltung auf die absprachgemäße Honorierung gehofft wird. In der Regel wird der Anfragende selbstverständlich Einblicke in die Buchhaltung und Einflussnahme in die eigene unternehmerische Freiheit unterbinden. Sauber wäre natürlich die Einbindung des Wunsch-SEOs als temporärer Geschäftspartner mit entsprechenden Rechten und Pflichten – auch hier erlebte ich immer wieder diverse Ablehnungen.

Die effektivste Form der Honorierung einer SEO-Dienstleistung ist also eine Aufwandsbezogene. Um das zu begreifen, sollte ein Anfragender natürlich wissen, wofür bezahlt wurde. Bei uns lässt sich die Suchmaschinenoptimierung anhand der folgenden Schwerpunkten quasi definieren:

1. grundlegende Auseinandersetzung mit der Branche, der Zielgruppe des Anfragenden

Weil die Suchmaschinenoptimierung immer ein individueller Prozess ist, existiert in den seltensten Fällen die Möglichkeit des Arbeitens nach Schema F. Sicherlich lassen sich kleinere Projekte welche idealerweise lokal aktiv sind mit Hilfe einfachster Socialbookmarkingaktivitäten, PR-Meldungen und ein bischen Linkaufbau abarbeiten aber in der Regel steht der kompetente SEO erst einmal vor einem gewaltigen Problem: es fehlen grundlegende Einblicke in die jeweiligen Branchen. Grob formuliert: Es ist nicht immer unbedingt Bestandteil der eigenen Allgemeinbildung, zu wissen wie ein zu bewerbendes Produkt oder eine zu pushende Dienstleistung im Detail funktioniert. Ich vertrete persönlich die Ansicht, dass genau hier der Schlüssel einer ertragreichen Zusammenarbeit liegt. Bediene ich also ein Restaurant der schönen Stadt Leipzig, schaue ich mir die Räumlichkeiten an, rede mit den Angestellten und teste die dargebotenen Gerichte. Einige besondere Fälle zwingen den kompetenten SEO selbstverständlich auch zur Lektüre entsprechender Fachliteratur oder zu vielen (!) Gesprächen mit dem Auftraggeber. Kurzum: eine werthaltige SEO bedeutet i.d.R. immer eine intensive Beschäftigung mit dem zu bewerbenden “Thema” – auch fachlich bezogen.

2. Identifizierung der Zielgruppen

Nach Schritt 1 und intelligenten Gesprächen mit den potentiellen Auftraggebern und anhand eigener Allgemeinbildung lässt sich das Zielgruppenproblem relativ einfach lösen. Ergänzende Inspirationsquellen sind für mich immer diverse Medienprodukte (für ein Projekt aus dem Modebereich widmete ich mich bspw. einmal dem Studium von “Sex and the City”), diverse Fachforen und Blogs oder Gespräche im eigenem sozialen Umfeld.

3. ggf. Anpassungsarbeiten am zu bewerbenden Objekt

Es ist nach meiner Erfahrung extrem selten (!), dass man bei KMU den quasi-Idealzustand und die ultimative Erfüllung aller SEO-Standards auf den zu bewerbenden Seiten findet. Selbstverständlich müssen hier Handlungsanweisungen ausformuliert, Ergebnisse kontrolliert – “abgenickt” und u.U. eigenständig technische Veränderungen und Anpassungen durchgeführt werden. Ganz im Sinne eines optimierten Arbeitsflusses neige ich zu der Argumentation, dass der aktive Suchmaschinenoptimierer selbstverständlich Basiswissen betr. der technischen Pflege der StandardCMS, Blogsysteme und eCommerce-Anwendungen zu besitzen hat. Ist dies nicht der Fall, muss i.d.R. externe Hilfe eingekauft werden.

4. Linkaufbau, Offpageoptimierungen

Im idealen Fall führen wenige Linksetzungen zum gewünschten Ergebnis. Dies ist – meiner Erfahrung nach – i.d.R. bei stark lokal begrenzten Dienstleistungsgeschäften oder Nischenprodukten der Fall. Zu diesem Dienstleistungsabschnitt gehört nicht nur das simple Setzen von Links, sondern das Linkmanagement anhand eines vorher zu definierenden “Kommunikationskonzeptes”. Ich betrachte einen Link nicht als “Währung des Internets” oder interessiere mich schwerpunktmäßig für dofollow / nofollow weil ein gesetzter Link nichts weiteres als ein Akquise- und Traffickanal zu betrachten ist. Dies bedeutet natürlich eine fortlaufende Erfolgskontrolle wie bspw.: “Wieviele Besucher kommen über Link XYZ? Wieviel Umsatz generierte welcher Link?”. Ein weiterer – gern vernachlässigter – Aspekt der sog. Offpageoptimierungen ist die grundlegende Natur des Internets: alles bewegt sich ständig und das Netz wächst “organisch” durch die Etablierung neuer und innovativer Medien / Werkzeuge. Übertragen auf die Arbeit des kompetenten SEO bedeutet das natürlich eine quasi nie endende Experimentierreihe zur Identifizierung besonders werthaltiger Linkpartner, Linkspender und Entwicklung neuer Strategien.

Der vermutlich wichtigste Punkt ist natürlich die zu tragende Verantwortung des SEOs. Man ist nicht nur für die Herstellung diverser Positionen und Trafficvolumina verantwortlich, sondern auch für die Abwendung eventueller Probleme bzgl. der Weiterentwicklung sämtlicher relevanter Suchmaschinen. Kurzum: gemachte Fehler können auch den Totalverlust eines Internetgeschäftfeldes bedeuten.

Also: Honorarkungelei oder unverschämt niedrige Honorarvorstellungen ist für die beteiligten Parteien wenig zielführend. Ich verweise hierbei immer gern auf die vielen Hilfeschreie in den üblichen Foren welche immer diverse Abstürze und “Probleme” zum Inhalt haben.

Ich kritisiere selbstverständlich auch unverschämt hohe Honorarvorstellungen für halbautomatische oder vollautomatische SEO-Dienstleistungen. Die “Klassiker” wären hier Blogcommentspamming mit Hilfe der “Scrapebox”, SocialBookmarking mit Hilfe vom BookmarkingDeamon oder das “Spammen” von Statistic-Links (siehe RapidIndexer der Scrapebox).

PS.:

Ein kompetenter SEO freut sich über Erfolge, produziert Erfolge und tut sehr viel für die Produktion einer “werthaltigen” Positionierung. Der Grund ist recht einfach: erfolgreiche Projekte bedeuten immer weitere Erkenntnisgewinne und glückliche Referenzgeber. ;-)

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http://www.pontipix.de/2012/08/17/uber-sinn-und-unsinn-erfolgsbasierender-honorierung-der-suchmaschinenoptimierung/feed/ 0
organischer und natürlicher Linkaufbau: ein möglicher Erklärungs- und Bewertungsansatz http://www.pontipix.de/2012/08/03/organischer-und-naturlicher-linkaufbau-ein-moglicher-erklarungs-und-bewertungsansatz/ http://www.pontipix.de/2012/08/03/organischer-und-naturlicher-linkaufbau-ein-moglicher-erklarungs-und-bewertungsansatz/#comments Fri, 03 Aug 2012 15:10:18 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=1045 Mit großem Erstaunen stelle ich immer wieder fest, dass (fast) jeder SEO und Webseitenbetreiber glaubt zu wissen, was man unter “organisch” oder “natürlich” versteht aber kaum die tiefergehenden Hintergründe aus eben einen solchen Linkaufbautyp erfasst und kommuniziert. Ich kenne genügend Beispiele, wo ein 100% Linkaufbau aus Webkatalogsystemen, Branchenverzeichnisse und SocialBookmarking (natürlich mit Hilfe diverser Spamapplikationen …) betrieben und selbiges als “organisch” oder “natürlich” kommuniziert wird. Das “Organische” oder “Natürliche” wird i.d.R. mit einer Linkaufbaugeschwindigkeit verbunden.

Folgt man den kommunikativen / philosphischen Ansatz, ergeben sich folgende Erkenntnisse:

Die Existenz einer “jungfräulichen” Webseite ist gleichbedeutend mit der Existenz einer virtuellen Identität. Die Positionierung und / oder Bewerbung einer Identität lässt sich so realisieren:

[außerhalb des WWW]

  1. Aussage: “Ich existiere!”
  2. Aussage: “Ich ich bin aktiv!” und “Ich mache folgende Sachen … !”
  3. Aussage: “Ich biete dieses und jenes an!”
  4. Aktivität: Knüpfen von Kontakten
  5. Aktivität: Reden mit Kontakten
  6. Aktivität: Gemeinsame Unternehmungen mit Kontakten
  7. Entwicklung von Sympathiewerten zwischen eigener Identität und Kontakten
  8. Wirkung: Kontakte kommunizieren Wesensmerkmale der eigenen Identität

Die Aussage und Kommunikation einer neuen virtuellen Existenz (=>Webseite, Shop, etc.) wird i.d.R. mit Hilfe einer Platzierung in Branchenverzeichnisse und guten Katalogen realisiert. Hin und wieder eignen sich hierfür auch große und starke SocialBookmarking-Systeme. Ich achte hierbei darauf, dass selbstverständlich nicht alle Kommunikationspartner zeitgleich die Existenz der zu bewerbenden Identität bekanntgeben, weswegen hier ein gewisser Mix zwischen schnell indexierenden und schwach indexierenden Partnern notwendig ist. Identitätsbekanntgebend können auch Accounts bei diversen Plattformen wie XING, Facebook, Twitter oder (Fach)foren wirken.

Die Aussagen über die vielen Aspekte der Aktivitäten aus der virtuellen Identität realisiert man ggf. über geeignete Pressemitteilungen, Kleinanzeigen oder Deeplinks auf Informationen der Webpräsenz welche die jeweiligen Aktivitäten anbieten (“Ich biete Produkt XYZ zum Preis XYZ an!”, “Mein Produkt ist toll, schoen und preiswert!” usw.)

Aussagen über das Angebotsspektrum realisiert man bspw. via:

  • Twitterposts
  • PR-Meldungen
  • Kleinanzeigen
  • automatisierte Feedeinspeisung in RSS-Kataloge, SocialMedia, Blogs
  • Anbindung an Preisvergleichsportale, Google-Base, Amazon usw.

Die Generierung virtueller Freundschaften ist mit klassischem Linkaufbau außerhalb der o.g. Varianten gleichzusetzen. Eine mögliche Strategie wäre u.a. das sinnvolle Kommentieren diverser Blogbeiträge, Gästebuchkommentare, das von mir ungeliebte Linktausch- und Linkkaufmodell, Querverlinkungen und Posten div. Informationen auf selbst kontrollierte Netzwerke oder das Verfassen hochwertiger Forenbeiträge.

Nach einer gewissen Zeit und je nach Qualität der virtuellen Identität, der publizierten Aussagen und der jeweiligen verkaufbaren Produkte beobachtet man einen Anstieg von Zugriffen und Kommunikationsprozessen. Diese erkennt man anhand von Kaufakten, Anfragen, Kommentaren, Reaktionen auf eigene Aktivitäten, Blogposts und Kommentare diverser Form (Blogcomments, Kommentare unter PR-Meldungen, automatisierte Verwertung eigener Publikationen mit Hilfe von Aggregatoren, Follower bei Twitter, Facebook-Fans, Kommunikation auf Facebook-Fanpages).

Zusammengefasst wäre eine Strategie des natürlichen Linkaufbaus:

  1. Verlinkung mit Webkatalogen, Branchenverzeichnisse, Publikation von Pressemeldungen und Feedpublish in Rss-Kataloge.
  2. Verlinkung von Kategorieseiten mit SocialBookmarks.
  3. Verlinkung von Kategorieseiten mit dynamisierten Blogrolls.
  4. Schritt-für-Schritt-Aufbau eines firmeneigenen Kommunikationsnetzwerkes (bestehend aus Blogs verschiedener Typen, Social-Media wie Twitter, Facebook usw.)
  5. SEO für das firmeneigene Kommunikationsnetz (Schritt 1-3)
  6. Aufbau von Accounts in Bewertungsplattformen und Etablierung eines Bewertungskommunikationsprozesses
  7. bei etablierten Partnerschaften: Verfassen und Publizieren von Gastartikeln

Bei der Gewichtung / Bewertung von potentiellen “Freunden” einer virtuellen Identität unterscheide ich gern zwischen “stillen”, “weniger stillen” und “plappernden” Partnern. Ein stiller Partner wäre bspw. etwas, was wenig publiziert, worüber wenig gesprochen und publiziert wird oder nicht vorhandene Interaktivitätselemente. “Weniger stille” potentielle Partner könnten u.U. Linkspender sein, die zwar viel publizieren, deren Inhalte allerdings mit einem gewissen Zeitverzug indexiert werden oder NICHT auf fremde / externe “Identitäten” weiter geleitet werden. “Plappernde” Partner sind komplexere Kommunikationsnetzwerke oder Teilabschnitte dieser Netze.

 

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piXologisch EasyRecherche 0.7b Download http://www.pontipix.de/2011/07/21/pixologisch-easyrecherche-0-7b-download/ http://www.pontipix.de/2011/07/21/pixologisch-easyrecherche-0-7b-download/#comments Wed, 20 Jul 2011 22:17:57 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=787 Es handelt sich hierbei um eine eingeschränkte Version.

Gesperrt ist:

  1. Report via EMail versenden
  2. Report als RSS-Feed publizieren

Download easyrecherche

Nach einigen Gesprächen und Sichtungen der pontipix.de-Zugriffsstatistiken habe ich mich entschlossen, das Thema “Preisrecherche” oder “Preisvergleich” wieder aufleben zu lassen und in das Projekt “EasyRecherche” zu integrieren. Aus meiner Sicht lassen sich Erkenntnisse gewinnen, wenn nachgefragt wird:

  1. Wieviele Produkte / Produktanbieter existieren zu Phrase / Key XYZ?
  2. Wie hoch / niedrig sind die Preisspannen zu den jeweiligen Produkten?
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piXologisch EasyPromo v.3.2 fertig gestellt http://www.pontipix.de/2011/02/13/pixologisch-easypromo-v-3-2/ http://www.pontipix.de/2011/02/13/pixologisch-easypromo-v-3-2/#comments Sun, 13 Feb 2011 01:06:52 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=745 Neue Erkenntnisse haben die Einbindung diverser XMLRPC-Datenübergabefeatures notwendig gemacht. Die Fassung 3.2 wurde also erweitert auf:

  1. XMLFernpublizieren zu WordPress (eigene Installation und / oder Fremdgehostete), quasi integrierter RPC-CLient
  2. Einbindung weiterer Pringdienste

praesi_traffic (PDF, Download Konzeptpapier)

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http://www.pontipix.de/2011/02/13/pixologisch-easypromo-v-3-2/feed/ 0
piXologisch EasyPromo 3.0 fertig gestellt http://www.pontipix.de/2011/01/31/pixologisch-easypromo-3-0-finale-version-fertig-gestellt/ http://www.pontipix.de/2011/01/31/pixologisch-easypromo-3-0-finale-version-fertig-gestellt/#comments Sun, 30 Jan 2011 22:16:59 +0000 Johannes http://www.pontipix.de/?p=705 Aktuelle Erkenntnisse rund um die Einbindung von “Social Media” in den SEO-Dienstleistungsprozess haben kurzfristig einige Änderungen notwendig gemacht:

  1. Kampagnenplanung => Publishkanaldefinition je Projekt
  2. “Social Media-Publish” => Ausweitung der Kanäle auf Twitter, Facebook (Profilseiten, Gruppenseiten, Firmenseiten), Buzz
  3. zentrale Publishsteuerung => vergleichbar mit “Fernbedienung”
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