Kurzanleitung
Entpacken der Daten in einem Ordner außerhalb (!) “c:/program files(x86)”, beide beigefügten *.dll müssen im Stammordner liegen.
http://www.youtube.com/watch?v=9KnJrFLjHLI
Download install.zip, Virustotal => http://bit.ly/T1zEXu
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Und hier geht es zur Datenbank: http://www.pontimania.de/altes-in-leipzig-bahnbetriebswerk-leipzig-wahren/
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Wie kommt das zustande? Warum wird in schöner Regelmäßigkeit soviel gejammert? Ich denke, die Gründe sind relativ einfach:
Als ich vor 7 Jahren in die SEO einstieg und erste Erfahrungen sammelte, war die Suchmaschinenoptimierung eine endlose Aneinanderreihung von Experimente. Je nachdem welches Experiment positiv oder negativ ausging, entdeckte man Strategieelemente für die Implementierung in das Tagesgeschäft. Genau hier fing meine Entwicklungsarbeit an der Applikationsreihe “piXologisch Easy…” an. Mit gewissen Bedauern erlebe ich in den letzten Jahren und Monaten einen gewissen Stillstand in der Szene: die Hauptarbeit “klassischer” SEO wird anhand Linkkauf, Linktausch und Linkmiete erledigt. Hier liegt aus meiner Sicht ein Konflikt vor: einerseits bezeichnet man die eben genannten Strategieelemente als bösestes Blackhat und die quasi-Hölle-auf-Erden und andererseits bekommt man das Gefühl, dass viele Branchenmitspieler schlichtweg keine weiteren Werkzeuge besitzen. Also: wo ist die Innovationskraft der SEO geblieben? Wieso erfindet die Branche keine “neuen” Pushwege und Werbeformen?
Ein Grund ist aus meiner Sicht die branchentypische Eigenart der philosophischen Grundsatzdiskussionen. Vielfach erlebt man in diversen “Fach”foren und Blogs die beleglose Argumentation wie bspw. “Google mag dieses” und “Google hasst jenes”. Eine wirklich (!) innovative Suchmaschinenoptimierer-Szene sollte eher analysieren können, warum ein Algorithmus wie “Google”, “Biing” und andere SUMAS gewisse Informationen in einer bestimmten Art und Weise platziert und kategorisiert. Analysewerkzeuge existieren und jeder halbwegs erfolgreiche Mitspieler sollte über hinreichend viel Zahlenmaterial und Erfahrungswerte verfügen.
Ein weiterer Grund ist die “Verprofessionalisierung” der Szene. Im Laufe der Jahre beobachtet man die Unterteilung “der” SEO in Texter, Konzeptionierer, Linkaquisitoren und IT-Spezialisten ohne jedoch sämtliche “Teildisziplinen” optimal und werthaltig zentral zusammen zu führen. In der Regel geschieht so etwas ja über einen “Head of” oder “Marketing Manager”. Eine solche Person müsste für die optimale Umsetzung diverser Projekte natürlich neben einer eindeutigen Spezialisierung auf “die” Suchmaschinenoptimierung einen Überblick auf – selbstverständlich – alle Spezialformen der Branche haben, was leider nicht immer der Fall ist.
Was ist mein Fazit?
Die SEO ist mit ziemlicher Sicherheit weder tot noch wird sie unwichtig(er). Wenn allerdings kein generelles Umdenken und diverse Schritte zurück zu der innovationsfreudigeren Anfangsphase sichtbar werden, kann man vermutlich in absehbarer Zeit weitere Marktbereinigungen beobachten. Ganz sicher würde der Branche weniger Selbstliebe und Selbstdarstellung gut tun: die Erfahrung zeigt, dass die Erwirtschaftung beeindruckender Erfolge und Referenzen noch lange kein Garant für permanente Positionierungserfolge darstellt und jeder Branchenmitspieler sich schon aufgrund der “Natur” des Mediums “Internet” ständig neu erfinden muss. Ob hier genügend Raum und Zeit zur Selbstdarstellung auf diversen Messen oder im Rahmen stark amerikanisierter Akquiseaktionen bleibt, mag jeder für sich selbst entscheiden.
]]>Außerdem steht noch ein Sicherheitsupdate der Zugänge an: es werden sämtliche API-Keys geändert.
]]>Nach aktuellem Erkenntnisstand wirken statische und klassische “Blogrroll-Links” z.T. extrem kontraproduktiv. Es ist quasi auf Folgendes zu achten:
Auszug aus dem Report:
Download: reisegeierde17092012 173911de (PDF)
]]>A) “Real Life”
1.) Wie groß ist der Wettbewerb zu Produkt XYZ?
Nachforschen kann man hier über die Plattformen eBay, Amazon oder Google-Shopping.
2.) Wieviele Produkte vom gleichen Typ oder ähnlichem Typ werden verkauft und wie hoch ist die Neueinstellungsfrequenz?
Hier gilt:
- je mehr artverwandte Produkte angeboten werden, desto mehr “Markt” kann man unterstellen
- je höher die Einstell- und Änderungsfrequenz je Produkt ist, desto “lebendiger” ist der Markt
3.) Wie hoch ist die Preisspanne?
Hier gilt:
- je höher die Preisspanne von preiswerten Produkt zu teuersten Produkt, desto “lebendiger” ist der Markt
4.) Tagespresse
Es hilft natürlich immer in der Bewertung von Produkten, die aktuelle Presse zu beobachten. Wenn bspw. Elektronikgeräte in großen Zeitschriften beworben werden, kann von einer potenten Zielgruppe ausgegangen werden. Wenn Negativberichte publiziert werden, lassen sich hier auch Abstriche an der Werthaltigkeit der zu bewerbenden Produkten erkennen …
B) Internet, Wettbewerbssituation im WWW
Hier gilt:
- Positionsentwicklungen: eigenes Projekt vs. Wettbewerb
- “globale” Indexierungsentwicklungen: eigenes Projekt vs. Wettbewerb (je nach Bedarf auch je Tag / Woche / Monat)
- Analyse von Indexierungsfrequenzen des Wettbewerbes via “site:domainname.de intitle:produkt” usw.
- Beobachtung von Social Media (Blogs, Facebook etc.) => je häufiger ein Produkt besprochen wird, desto höher ist die unterstellbare “Werthaltigkeit”.
Besondere Recherchefälle wären hier:
1) SEM-Aktivitäten
Wir schauen uns hierbei an, wer zu welchem Zeitpunkt – gemessen an einer Woche / einem Monat – zu den jeweiligen Keys auf welchen Werbeplätzen steht. Hieraus kann man vor allem die wirtschaftliche Gewichtung von Keys und konkrete Käuferverhalten ablesen. Es gilt hierbei: je häufiger ein Key auf Pos.1 beworben wird, desto mehr Käufer der beworbenen Produkte im Beobachtungszeitraum (Mittags, Nachmittags, etc.). Je mehr Anbieter sich um die Top-Positionen “bewerben”, desto höher ist die Werthaltigkeit, die den Produkten unterstellt wird.
2) Produkt- und Firmenbewertungen
Interessante Contentlieferanten sind neben der üblichen Bewertungsportale natürlich auch die Rezensionen aus Amazon, Google-Sellerpages oder eBay-Händlerbewertungen. Hier gelten für uns die folgenden Zusammenhänge:
- je höher die Bewertungspublishfrequenzen, desto werthaltiger das Produkt
- je gemischter die Bewertungen (schlecht bis gut), desto “interessanter” das Produkt, wobei man hier von “echten” Bewertungen ausgehen “darf”
- je “natürlicher” die Konsumenten / Händlerkommunikation, desto “werthaltiger” das Produkt
- je weniger Problemfälle in den Bewertungen, desto “werthaltiger” und “hochwertiger” das Produkt
3) Kleinanzeigenmärkte
Hin und wieder nutzen wir große und bekannte Kleinanzeigenmärkte zu einer groben Recherche. Angebotene Produkte mit stark fallenden Preisen gegenüber der marktüblichen Preise können auf Probleme hindeuten, viele Gesuche nach Produkten und Dienstleistungen deuten immer auf eine große Nachfrage hin.
Was macht man nun mit den zu gewinnenden Zahlen und Erkenntnissen? Im Prinzip entwirft man eine projektbezogene Nutzwertanalyse und realisiert so einen fortlaufenden Beobachtungs- und Bewertungsmechanismus.
Die o.g. Liste lässt sich je nach Entwicklungen und Tendenzen weiterführen. Ganz bewusst habe ich hier die Benutzung diverser Trafficdatenbanken und Google-Tools ausgeklammert. Das bedeutet nicht, dass diese Applikationen unwichtig oder gar ignorierbar sind: ich nutze diese allerdings nur zum Gegencheck gewonnener Erkenntnisse.
Die piXologisch Easypromo in der Premiumversion analysiert aktuell nur die üblichen SEO-Variablen (Positionen- global und lokal, SEM-Aktivitäten, Alexa, Pagerank, SI, usw.). Eine Weiterführung der Monitoringmodule ist hier in Planung.
Du hast Fragen zu den Werthaltigkeitsanalysen? Du suchst allgemeinen Erfahrungsaustausch? Kontakt: info(at)pixologisch.de / 0176-67472781.
]]>Eigene Experimente und frisches Zahlenmaterial zeigen ganz klar, dass nun mehr “Dynamik” in der Gestaltung von Links gefordert wird. Hierunter verstehe ich wechselnde Linktexte und Linkbeschreibungen JE gesetzten Link. Eine Variation pro gesetzten Link reicht definitiv nicht mehr aus und es bleibt abzuwarten, ob die üblichen Linktauschportale und Kaufmarktplätze entsprechend nachrüsten.
]]>Die Verteilung ist für das kommende Wochenende “angedacht”.
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