Affiliate-Marketing: Tipps für (angehende) Publisher

Da ich in der letzten Zeit erstaunlich oft zu den verschiedenen Strategien aus unserer Publisher-Sicht befragt werde, möchte ich hier einige „Basics“ vorstellen. Als „Publisher“ im Affiliate-Marketing sichten, bewerten, veröffentlichen und vermarkten wir Affiliate-Content und werden über eine erfolgsbasierte Provision honoriert. In der Regel bewegen sich unsere Provisionen im Bereich von 5-12% des jeweils akquirierten Verkaufs.

Affiliate-Netzwerke
Die von uns publizierten Affiliate-Projekte beziehen wir hauptsächlich aus deutschen Affiliate-Netzwerken, u.a. Zanox, Belboon, Webgains, Superclix. Netzwerke fungieren als Vermittler zwischen „registrierten Advertisern (Anbietern von Produkten und Dienstleistungen, auch Merchants genannt) und registrierten Publishern (Online-Vertriebspartner bzw. Website-Betreiber, sog. Affiliates)“. (Quelle: Wikipedia) Sie führen beide Parteien zueinander, stellen in regelmäßigen Abständen neue potentielle Merchants vor und kümmern sich um die Abrechnung der Provisionen.

Welche Kriterien sind nun interessant in der Auswahl der Netzwerke?

Partnerprogramme
Ein Netzwerk steht und fällt natürlich mit den zur Auswahl stehenden Partnerprogrammen. Hierbei achten wir nicht unbedingt auf eine große Anzahl an verschiedenen Partnerprogrammen mit für uns relevanten Themen (z.B. Möbel, Reisen, Mode etc.), sondern auf die Reputationsstärke, z.B. die Bekanntheit von Marken & Produkten oder auch das Werbeverhalten in den Medien. Sehr viel Wert legen wir auf inhaltlich und technisch professionell aufbereitete csv-Produktkataloge (dazu haben wir hier bereits ein Tutorial veröffentlicht). Unserer Erfahrung nach verstehen sich Netzwerke in diesem Punkt leider eher als Bereitstellende dieser Daten und weniger als Qualitätsprüfende.

Kleiner Tipp: In der Verwaltung bzw. im Backend der Partnerprogramme lassen sich interessante Anhaltspunkte für eine grobe Vorauswahl entdecken. Darunter fallen z.B. durchschnittlicher Warenkorb, Vergütungshöhe, Conversionrate und Bezahlungszeitraum.

Technik und Backend
Ein gewisses Problem im Affiliatemarketing kann die nicht nur subjektiv wahrgenommene Intransparenz darstellen. Im altbekannten Spiel von Klick zu Sale zu Provisionsfreigabe kann schon die ein oder andere Irritation aufkommen. Die Transparenz wird seitens der Netzwerke durch die Bereitstellung der Reportings gewährleistet. Hier achten wir ganz besonders auf die Umsetzung der Schnittstellen oder APIs, da diese die eigene solide Auswertung der erwirtschafteten Daten ermöglichen. Dennoch sind wir als Publisher gut vertraut mit z.B. nicht ausgezahlten Provisionen, die uns als „Testverkauf“ oder als Stornierung erklärt werden. Hier gilt es, ein eigenes Bauchgefühl hinsichtlich der Plausibilität zu entwickeln und im Zweifel auf das Affiliate-Projekt zu verzichten.

Hier die API-Dokumentationen:
Superclix, Belboon und Adcell
Webgains
Zanox

Auszahlungen
Ein nicht unwesentlich wichtiger Aspekt in der Netzwerkauswahl sind die jeweiligen Auszahlungsmodalitäten. Zanox, Adcell und Superclix erwarten z.B. jeweils zum Monatsende das manuelle Anweisen der Auszahlungen. Webgains und Belboon überweisen innerhalb des Geschäftsmonats bei Erreichen einer Mindestprovisionshöhe (i.d.R. 25,00 Euro). Das Netzwerk Superclix informiert Publisher per e-Mail, wenn eine Auszahlung ansteht und freigegeben werden kann.

Transparenz in der Provisionsfreigabe
Ein gutes Netzwerk erkennt man auch an einer hohen Transparenz hinsichtlich der Provisionsfreigabe. Hier bevorzugen wir eine technisch sauber aufgeschlüsselte Darstellung der „Klicks zu Sales“ mit Erfassung der Klick- und Sales-Zeiträume (Zeitstempel) und einer zeitlich nachgelagerten Erfassung der Provisionsfreigabe (ebenfalls per Zeitstempel). Für uns sind diese Informationen nicht immer befriedigend und hier fällt die elegante Lösung der Netzwerke Webgains und Superclix auf. Superclix informiert für gewöhnlich und je nach Kommunikationstransparenz der Partner über Stornierungsgründe (z.B. ausbleibende Bezahlung der Ware, Retour der Ware etc.). Im Backend von Webgains findet man Ähnliches mit der Ergänzung der Rechnungslaufinformationen. Hier sieht man also die Aufschlüsselung der Sales, Widerrufszeiträume, Rechnungsstellung an den Merchant & auszahlbare Gelder.

Persönlicher Kontakt
Persönliche Kontakte zu den jeweiligen Betreuer_innen aus den Netzwerken haben auch hier viele Vorteile. Darunter verstehen wir z.B. das Vorstellen neuer Partnerprogramme oder das effektive Lösen von (technischen oder inhaltlichen) Problemen. Man lernt die jeweiligen Ansprechpartner_innen übrigens meistens beim Leipziger Affiliate-Stammtisch kennen.

Risikostreuung durch die Einbeziehung vieler oder aller Netzwerke
Beobachtet man die Entwicklungen der Netzwerke, die Auszahlungsmodalitäten, das Partnermanagement, die APIs und die Statistiken, ergibt eine Risikoverteilung auf mehrere Säulen Sinn. Wir verwerten bei unseren Projekten daher alle deutschen Affiliate-Netzwerke, die sich in unserem Arbeitsalltag bewährt haben.

Tipp: Nerviger Importabbruch bei „WP-Allimport“

Hin und wieder erleben wir Importabbrüche bei Updates von diesen oder jenen Affiliate-Partnern. Eine Ursache dieses Problems könnte eine übergroße Ansammlung temporärer *.xml-Dateien sein, die beim Import angelegt werden. Dieses sollten regelmäßig entfernt werden. Dafür wählt man per FTP oder Putty den Upload-Ordner des WordPress/Woocommerce an und entfernt hier die angelegten *.xml-Dateien (erkennbar am Namen pmxi_chunk_[laufendenummer]). Der Löschbefehl bei Putty ist „rm -r *.xml“.

Sparen am falschen Ende: Warum Affiliate-Marketing allein nicht genug ist

Anfangs nur gelegentlich, mittlerweile regelmäßig, erreichen uns e-Mails von Shopbetreiber_innen bzw. deren Marketer, die für eine engere Zusammenarbeit im Affiliate-Marketing werben. Ihnen seien unsere themenspezifischen, sehr gut aufgestellten Affiliate-Blogs aufgefallen und nun möchte man uns bitten, diese oder jene Vielzahl an Produkten zu integrieren oder gar noch stärker zu promoten. Gelegentlich wird auch eine Erhöhung der Provision in Aussicht gestellt.

(Sollten diese Shops bereits Partner deutscher Affiliate-Dienste sein & wir sind von den Produkten und den aktuellen csv-Dateien überzeugt, ist die Chance groß, dass wir diese Produkte längst auf unseren Webseiten integriert haben. Falls wir auf die Produkte trotz Freigabe verzichten, wird das gute Gründe haben, die ich hier bereits ausführlich beschrieben habe.)

So regelmäßig wie diese Anfragen hier bei uns eintrudeln, so oft irritieren sie uns. Wenn Online-Marketing-Spezialist_innen uns bitten, die Produkte ihrer zu betreuenden Shops via Affiliate in unseren Blogs zu promoten, erkundigen wir uns nach aktuellen Marketing-Strategien, nach SEO-Maßnahmen und Konzepten für Social-Media. Wir recherchieren auch selbst – und finden meistens nicht viel. Oft besteht das komplette Online-Marketing, abgesehen vom leider obligatorischen und höchst problematischen Linkkauf und Linktausch, darin, auf eine indirekte Promotion durch unsere Affiliate-Kataloge zu hoffen. Es wird dabei sogar billigend in Kauf genommen, dass diese Affiliate-Blogs bei einer Produkt-Suche via Google vor dem eigentlichen Ziel-Shop platziert sind.

Denken Sie sich an dieser Stelle ruhig ein sehr schrill-blinkendes WHAT?-reaction.gif, das unser Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen soll. Unsere Affiliate-Blogs sind einerseits eine stetig wachsende Einnahmequelle. Viel wichtiger ist aber ihre Funktion als Experimentier- und Forschungsfeld. In diesen Quasi-Sandboxes tüfteln und probieren wir neue Ideen & Strategien aus, die wiederum in  zielgerichtete & ganzheitliche Konzepte für unsere Kunden münden. Es ist für uns nur schwer nachvollziehbar, wenn Shopbetreiber_innen bzw. Marketer anstatt auf ein gescheites Online-Marketing-Konzept eines professionellen Dienstleisters auf eine indirekte Promotion via Affiliate setzen und damit so viele andere wichtige Marketing-Maßnahmen außer Acht lassen. Wenn wir also in der Lage sind, Ihre Produkte auf Google nur anhand unserer Affiliate-Blogs vor Ihren Shops zu platzieren, welch großes Potenzial könnte Ihr Geschäft erst mit einer professionellen Online-Marketing-Strategie entfalten?

Abschließend möchte ich hier noch einmal auf das Tutorial verweisen, in dem unsere Anforderungen für csv-Produktkataloge beschrieben sind. Noch immer entsprechen viele csv-Dateien, die in deutschen Affiliate-Diensten hinterlegt sind, nicht unseren Standards und können so von uns leider nicht berücksichtigt werden.

Woocommerce – zufällige Produkte auf der Startseite (Plugin)

Die einfachste Lösung, etwas mehr Leben auf die Startseite von Woocommerce // WordPressinstallationen zu bekommen ist das Plugin „WooCommerce Extra Product Sorting Options„. Dieses „klinkt“ sich im Backend des Plugins ein und erweitert die Sortierfunktionen. Man findet entsprechendes unter [Deinedomain]/wp-admin/admin?page=wc-settings&tab=products. Hier muss „Add Product Sorting Options“ aktiviert und das Feld „New Default Sorting Label“ ausgefüllt werden („Zufall“, „zufällige Sortierung“).

aktuelle Positionen (Stand. 21.11.2014) – jeweils Top10

Nachdem wir flächendeckend bei unseren Katalogen das System „Werbung über den Kanal Hashtags“ eingesetzt haben, wurden folgende Positionen sichtbar. (verifiziert via WMT, Abschlüsse)

lowboard allium
couchtisch carmela
wasserschwallarmatur
badewannenklappwand
wannenrandeinlauf
dirndl gutschein basteln
visierhelme
luxor24 gutschein
krawatten viadimoda gutschein
bessergehen.com gutschein
wandspiegel blair
wäschekippe selber bauen
bettkastenbeschlag
couchtisch lysandra
esstisch tosca
chatain ledergarnitur
relaxsessel mourou
schminktisch siena
esstisch holz massiv emeline

Die Verifikation, also ob dieser exemplarischen Liste zu Verkäufen zugeordnet werden kann, gestaltete sich etwas kompliziert und läuft im Wesentlichen über die API der Webmastertools (Download => Phrasen) zur Positionsprobe (XOVI-API, eigener Positionschecker) zur Piwik-API (Abgleich eingehende Suchanfragen und / oder Abgleich über den Titel der abgefragten Seite) zu ausgehende Klicks (rel. sauber prüfbar über die Statisik von „wp-no-external-links“) zu Umsatzstatistik der Netzwerke.

Tipps & Tricks für die Erstellung von CSV-Produktkatalogen für Affiliate-Webseiten

Für unsere Affiliate-WooCommerces sind wir auf qualitativ hochwertige Produktkataloge im Format CSV oder XML angewiesen. Leider passiert es recht häufig, dass diese Dateien fehlerhaft oder nur sehr unzureichend mit Informationen ausgestattet sind. Aus diesem Grund fasse ich hier zusammen, worauf wir besonderen Wert legen.

✔ Der Produkttitel bzw. Produktname sollte eindeutig und aussagekräftig sein. Vermeiden Sie z.B. dreihundert verschiedene Produkte mit demselben Produktnamen „Jeans“. So sind Produkte sowohl übers Frontend, Backend als auch via Suchmaschinen besser auffindbar, leichter zu verwalten und schneller wiederzuerkennen.

✔ Wenn Sie ein Produkt in verschiedenen Ausführungen im Sortiment haben (z.B. eine Lampe in 10 verschiedenen Farben) und jede Variation davon einzeln in die CSV einbinden, achten Sie bitte unbedingt auf individuelle Produkttitel und individuelle Produktbeschreibungen. Leider müssen wir regelmäßig komplette CSV-Datensätze aus unseren Affiliate-Blogs entfernen, die zu großen Teilen aus Produkt-Dubletten bestehen und es in keinem Verhältnis zur aufgewendeten Zeit stünde, diese händisch (auch nach regelmäßigen Updates) zu editieren. Gerade für Affiliate-Marketing empfiehlt es sich daher, in die CSV nur ein Artikel einer Reihe aufzunehmen und in der Produktbeschreibung auf die verschiedenen Varianten im Zielshop hinzuweisen. Positiver Nebeneffekt hierbei ist, dass Sie nur eine aussagekräftige Produktbeschreibung brauchen und Ihre CSV automatisch übersichtlicher wird.

✔ Machen Sie sich Gedanken über Ihre Produktkategorien. Unseren Erfahrungen nach lassen sich Inhalte von Affiliate-Blogs sehr gut mit Hilfe von Produktkategorien strukturieren, über die wiederum potentielle Käuferinnen schnell und einfach innerhalb der Seiten navigieren können. Eine Kategorie „Jeans für Frauen“ ist hier eindeutig zielführender als eine Kategorie, die nur stumpf alle „Jeans“ auflistet und einen potentiellen Kunden mit z.B. Unmengen an Kinderjeans vertreibt. Gern sehen wir auch ein, zwei Variationen derselben Kategorie, z.B. „Kleidung für Frauen“, „Hosen für Frauen“ oder „Modeknaller Jeans“ oder auch „Modische Must-Haves im Herbst“. „Sonstiges“ ist niemals eine gute Idee für eine Kategorie. Je vielfältiger und genauer Ihre Produktkategorisierungen, desto größer sind unsere Möglichkeiten, die Affiliate-Webseite thematisch zu optimieren. Das Gleiche gilt übrigens auch für Produktschlagwörter.

✔ Noch ein, zwei Bemerkungen zu den Produktbeschreibungen. Nicht zu unterschätzen sind wie immer korrekte Orthographie & Grammatik. Beschreiben Sie Ihre Produkte so ausführlich wie möglich. Hierbei können Sie mit der Editiersprache HTML direkten Einfluss nehmen auf die Darstellung Ihres Produkttextes. Bedenken Sie auch, dass sich die potentielle Kundin noch nicht auf Ihrem Webshop befindet, sondern Ihre Produkte in dem Moment auf einer Affiliate-Seite studiert, die viele Informationen und Zusammenhänge nicht transportiert, die auf Ihren Seiten für den Kunden sofort ersichtlich wären. Es sind Ihre Texte, Fotos und Details, die potentielle Kundinnen animieren (können), Ihren Webshop zu besuchen und eventuell eines Ihrer Produkte zu kaufen.

✔ Im Absatz über Produkt-Dubletten habe ich bereits die Übersichtlichkeit von CSV-Dateien angesprochen. Gelegentlich stolpern wir über CSVs, die komplett vollgestopft sind mit Tausenden von Artikeln und oft die riesige Produktbandbreite eines einzelnen Onlineshops abbilden. Mit diesen CSVs können wir leider gar nichts anfangen, seitdem wir aufgehört haben, externe CSVs eigenhändig zu editieren (und wir spätestens beim ersten Update der CSV wieder vor demselben Problem stünden).
Überlegen Sie sich daher genau, welche Produkte Sie in Ihre Affiliate-CSV aufnehmen. Unseren Erfahrungen nach lohnt es sich, eine Auswahl an z.B. hochpreisigen Produkten Ihres Kerngeschäfts bereitzustellen und auf all die kleinen „Nebenprodukte“ wie z.B. Ersatzteile zu verzichten. Ziehen Sie auch in Betracht, mehrere CSVs mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten für das Affiliate-Marketing anzubieten. Für unseren Gebrauch hat eine CSV eine annehmbare, gut einzupflegende Größe, wenn sie zwischen 150 und 5.000 Produkte enthält.

✔ Haben Sie unbedingt ein besonderes Augenmerk auf die Fotos in Ihren Produktkatalogen. Eine CSV-Datei ohne Fotos bzw. den URLs zu diesen Fotos ist für uns unbrauchbar. Dies ist zum Glück eher selten der Fall. Öfter kommt es aber vor, dass einzelne Foto-URLs falsch sind oder auf fehlende Dateien auf Servern verweisen. Wenn Sie für einzelne (!) Produkte keine Bilddateien zur Verfügung stellen können oder wollen, haben wir gute Erfahrungen mit Platzhaltern gemacht, auf denen z.B. „Leider steht für diesen Artikel kein Foto zur Verfügung“ abgebildet ist. Gern gesehen sind auch CSVs mit einem Angebot an verschieden großen Fotos (Thumbnail, mittel bis sehr groß). Achten Sie hierbei bitte auf eine userfreundliche Auflösung und Dateigröße der Fotos.

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Benutzen Sie doch einfach unsere Kommentarfunktion!

Ergänzung: Halten Sie Ihre CSVs bzw. die Produkte darin unbedingt aktuell. Stellen Sie sich den Frust vor, wenn eine Kundin glaubt, ein Produkt auf einer Affiliate-Seite gefunden zu haben und im Zielshop feststellen muss, dass es dort längst nicht mehr verkauft wird.

(Der stete Wechsel zwischen generischem Femininum und generischem Maskulinum in diesem Text entspricht geschlechtergerechter Sprache und ist beabsichtigt.)

Blick in die Bilanzen: Unsere Affiliate-Zahlen von 2013

Wie unsere zahlreichen Blogbeiträge zum Thema WooCommerce vermuten lassen, engagieren wir uns seit einiger Zeit im Affiliate-Marketing mit eigenen Top-Level-Domains. Einer unserer inhaltlichen Schwerpunkte liegt im Bereich „Wohnen & Einrichten“. Unsere Kunden profitieren Tag für Tag von den Erkenntnissen dieser „Experimente“ und „Forschungen“.

Bei unserer direkten Arbeit mit Kunden und deren Online-Shops ist es gerade für den Kunden oft nicht nachvollziehbar, worauf der Umsatzwachstum der letzten Zeit tatsächlich basiert. Es gibt schließlich viele Faktoren außerhalb der SEO und unserer Marketing-Aktivitäten, die Anteil haben könnten, oder? Im Affiliate-Marketing dagegen beruhen die Umsätze auf belastbaren Zahlen, die klar auf unsere Arbeit zurückzuführen sind.

Mit dem neuen Tool der Wobus & Lehmann GbR „EasyAffiliateStatistics“ haben wir nun mal genauer auf die Zahlen von 2013 geschaut. Konkret handelt es sich hierbei um die Umsätze und Provisionen der Affiliate-Plattformen Adcell und Superclix.

Für das Jahr 2013 haben wir erstmals durchgängige Zahlen. So beträgt der komplette Umsatz, den wir für Kunden des Themengebietes „Wohnen & Einrichten“ des Affiliate-Netzwerkes Superclix.de 2013 generiert haben, 39.193,52 Euro. Der Umsatz für den gleichen Zeitraum für die thematisch selbe Kundengruppe der Affiliate-Plattform Adcell.de beträgt 29.817,91 Euro. Das sind wie gesagt nur die Zahlen eines Jahres von lediglich zwei Affiliate-Plattformen für nur ein Themengebiet. Und wir reden hier von einem Experimentier-Status im Jahre 2013, an dem wir auch 2014 fleißig weitergearbeitet haben.

Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns? Wir freuen uns auf Sie.

Affiliatenetzwerke: Zugänge

Die Zugänge zu den jeweiligen Statistikdatenbanken erhält man wiefolgt:

[Superclix]
Login: https://clix.superclix.de/partner/index
Passwort: https://clix.superclix.de/partner/passwort (hier ein Passwort beim Abschnitt „Passwort für Export“ festlegen)

[Belboon]
Login: http://www.belboon.com/en/
Eventliste: https://ui.belboon.com/ShowEventList,MID.56/DoHandleEventList.de.html
URL / Eventliste (CSV): oberhalb der Tabelle „Event Details“ (http://ui.belboon.com/export/events/?key=deinkey&type=ls)

[Adcell]
Login: https://www.adcell.de/dashboard
Passwort: https://www.adcell.de/user/aboutme/selectedTab/password (Schnittstellenpasswort festlegen!)

Die festgelegten Angaben werden bei der Anwendung „affiliatestatistic“ im Abschnitt „Accounts // Zugangsdaten“ hinterlegt. Hier ist zu beachten, dass die Daten automatisiert nach (!) dem Download der CSVs ueber die Anwendung gespeichert werden. Die Datenhinterlegung hat „Schritt für Schritt“ zu erfolgen.