RSS-Widgets in Tumblr-Blogs, geht das?

Hier die Anleitung:

  1. Öffne Deinen Feedburner-Account und trage dort den Feed ein, welchen Du in der Tumblr-Sidebar sehen willst.
  2. Klicke auf „Publicize“ und wähle den „BuzzBoost“-Link (zu finden unter „Services“)
  3. Konfiguriere Deine Darstellungsvariante
  4. Kopiere das generierte Script und öffne Deinen TumblrBlog => gehe auf „Anpassen“
  5. Kopiere das Script in „Beschreibung“ und drücke „Speichern“ + „Schliessen“

sprechende Links – ein neuer Linkbuildingansatz?

Nach vielen Gesprächen und einigen interessanten Erfahrungen btr. der letzten Google-Qualitätsupdates (Pinguin und Panda) implementierte ich eine neue, bzw. erweiterte Linkaufbaustrategie.

Was ist der Grund? Im Zuge der Zootierchen-Updates und Erkenntnissen aus eigenen Experimenten kam ich auf die Idee, dass das Internet nichts weiteres als ein kommunikationsbasierendes Netzwerk ist. Ein Element der „Kommunikation“ ist aus meiner Sicht das ständige Wechseln von Aussagen unter Beibehaltung einer Grundinformation. Unsere Netze wurden also um wechselnde Linkdarstellungsvarianten erweitert:

  1. Wechselnde Linkplätze in einer Liste
  2. Wechselnde Einblendungsfrequenzen je Link / je Liste
  3. Wechselnde Linktexte und Linkbeschreibung je Liste

Der wichtigste Aspekt ist hierbei, dass hierbei die Texte und Beschreibungen die „wesentliche“ Grundaussage des zu verlinkenden Inhaltes beinhalten. Sie „informieren“ quasi in kurzer Form, was sich denn hinter den Links verbirgt. Das System läuft seit ca. 6 Wochen stabil auf allen Netzelementen und verschaffte einigen schwer zu positionierenden Objekten einen optimalen Einstieg auf Top10 bis Top30 (siehe Referenz Nahrung und Genuss) innerhalb von 7-14 Tagen und sichert den Stand unserer Tourismus-Referenz.

Aufgrund der wechselhaften Natur dieses Ansatzes, ist diese Strategie definitiv nicht für einen gezielten Linkaufbau im Sinne einer SI- und PR-Erhöhung interessant weswegen ich das System um priorisierbare Links, welche eine relativ dauerhafte Einblendung „erfahren“, erweitert habe.

Aufgrund der gemachten Erfahrungen rate ich derzeit gezielt vom Einkauf, Tausch und Miete diverser Verlinkungen ab. Ich will dieses Geschäftsmodell nicht von Grund auf verteufeln, sehe hier allerdings massivste Probleme weil entsprechende Links i.d.R. „statisch“ sind und nicht (!) einen Kommunikationsprozess betr. der zu verlinkenden Seite abbilden. Sicherlich wirken diese Verlinkungen – nur leider nicht in der Geschwindigkeit, die unsere Klienten gewohnt sind.

Im Zuge des nächsten Updates werden verschiedene Linklisten-Darstellungvarianten verwertet: also verschiedene Styles und wechselnd: dofollow / nofollow.

 

Gedanken zu den SEO-typischen Grundsatzdiskussionen

Die am heftigsten diskutierten Themen innerhalb der Suchmaschinenoptimierung sind die diversen „Strömungen“ wie „Whitehat“ und „Blackhat“. Studiert man diverse Blogposts und Meldungen innerhalb der fachspezifischen Foren, kristallisieren sich die folgenden Definitionen und Meinungen heraus:

1. Whitehat

Die „Whitehat-Lehre“ beschreibt im Wesentlichen die Positionierungs- und Bewerbungsarbeit mit Hilfe der Optimierung der jeweiligen Webpräsenzen. Hierunter versteht man eine zielgruppenorientierte Aufbereitung von Inhalten und Layouts. Die Whitehat unterstellt exquisiten Inhalten eine quasi-automatisierte und „organische“ Verlinkungsdynamik: tolle Inhalte weren also immer automatisch von Externen Verbrauchern verlinkt.

2. Blackhat

Unter „Blackhat“ versteht man jegliche Eingriffe in die Wirkungsmechanismen der Suchmaschinenalgorithmen. Es gilt bspw. als „abgesichert“, dass ein Schlüssel zum Erfolg die Art und Weise der Verlinkungen sein kann. Jede manipulativ gesetzte Verknüpfung zum Zwecke einer Höhergewichtung der zu bewerbenden Seiten kann man also als Blackhat bezeichnen.

Entsprechende Diskussionen werden zum Teil extrem hysterisch und emotional geführt und produzieren in seltensten Fällen pragmatische Ergebnisse. Ich bin hier etwas emotionsloser und distanzierter. Es erscheint mir als logisch, dass die Suchmaschinenoptimierung im Offpagebereich letztendlich immer eine Form der o.g. Blackhat-Definition darstellt, da hier – je nach Strategiewahl – Verlinkungen „produziert“ werden. Es ist quasi ein elementares Wesensmerkmal der SEO, Verknüpfungen zwischen verschiedenen Seiten zu produzieren was letztendlich bedeutet, dass jeder Offpageoptimierer Blackhat betreibt.

Natürlich ist mir bewusst, dass meine These z.T. sehr provokant wirken kann weswegen ich im Geschäftsleben den Begriff „Blackhat“ nicht oder sehr selten verwende. Ich beschreibe „Whitehat“ als „Onpagemarketing“ und „Blackhat“ als „Offpagemarketing“. Was sind die Merkmale dieser SEO-Ausprägungen?

Onpagemarketing

  1. führt Zielgruppen- und Marktanalysen durch und passt entsprechend der zu gewinnenden Erkenntnissen die zu bewerbenden Seiten an (Layout, technische Umsetzungen, Inhaltsaufbereitung)
  2. identifiziert mittels geeigneter Techniken profitable und werthaltige Keywords und flechtet Diese in die zu bewerbenden Objekte ein
  3. steuert das Offpagemarketing in Form von Positionierungspriorisierungen
Offpagemarketing
  1. identifiziert profitable und werthaltige Linkspender und realisiert geeignete Verknüpfungen
  2. stellt multimediale und www-bezogene Kommunikationsstrukturen her
  3. erfasst und bewertet Positionsschwankungen und Trafficvolumina in Verbindung / Absprache mit dem Onpagemarketing zwecks kontinuierlicher Weiterentwicklung der zu bewerbenden Webpräsenz
Eine Dämonisierung von „Blackhat“ halte ich für wenig förderlich, dieses produziert letztendlich noch mehr Verunsicherung bei dem Abnehmer der Dienstleistung „SEO“. Ich erwähne allerdings immer wieder, dass eine unsauber durchgeführte Onpagemarketing-Aktivität bedeutet, dass das Offpagemarketing diverse Kompensationsleistungen zu erledigen hat was das jeweilige Positionierungskonzept auf wackelige Füße stellen kann (massive Positionsschwankungen usw.).
Bei dem Offpagemarketing unterscheide ich zwischen „schlecht“ und „gut“. Schlechte Offpagemarketingmaßnahmen wären analog zu meinen Erfahrungswerten:
  1. Massenhaftes Clonen von Katalogsystemen zum Zwecke der Positionierung der „Moneysite“
  2. nahezu 100% Verwendung von Wikipediartikeln
  3. Linkkauf, Linktausch und Linkmiete über entsprechende Handelsplattformen und Foren
  4. SocialBookmarkspam, Forenspam und Blogcommentspam
  5. Linkspam mit „im Wesentlichen“ gleichlautenden Linktexten und Linkbeschreibungen
  6. Linkspam mit Hilfe von statischen Links (nicht änderbare Texte, Beschreibungen usw.) auf stark prominenten Plätzen (Sidebar, Footer)
  7. Verwendung von extrem günstigen SEO-Tools. Hier ist davon auszugehen, dass preiswerte Tools Offpagestrategien durch eine hohe Anwenderzahl „berechenbar“ machen und sich demzufolge selbst entwerten. Entsprechende Effekte kann man im SocialBookmark- und Blogcommentbereich beobachten
Gute Offpagemarketingmaßnahmen wären:
  1. Aufbau von Linknetzwerken mit Hilfe „sprechender“ Linkspender
  2. Linkaufbau, welches sich ständig weiter entwickelt und sämtliche relevanten Medien einbezieht (nicht nur Blogs, sondern auch Bildhoster, Social Media etc.)
  3. Linkaufbau und Linknetzwerkaufbau im Sinne von Kommunikationsstrukturen

 

DIE Suchmaschinenoptimierung – ein Definitionsansatz

Sehr häufig werde ich von Freunden und Bekannten gefragt, was ich ich eigentlich den ganzen Tag so treibe – also was denn dieses „Ding“ Suchmaschinenoptimierung überhaupt ist.

Ich definiere die SEO wie folgt:

Die SEO dient der Bewerbung eines Webprojektes (Seiten, komplexere eCommerce-Anwendungen usw.) wobei das Objekt als komplette Einheit zu betrachten ist. Der „Werbeakt“ findet – wie im „richtigen Leben“ auch – mit Hilfe diverser „Kommunikationsprozesse“ statt, welche sich immer und immer wieder durch geeignete Verknüpfungen (Links, Linkstrukturen, komplexere Netzwerke, etc.) realisieren lassen. Pragmatisch betrachtet ist das „Werben“ nichts anderes als Identität A redet mit Identität B über das zu bewerbende Objekt. Dieses „Reden“ produziert letztendlich die gewünschten Effekte wie bspw. dass weitere „Identitäten“ durch die Kommunkation auf das zu betreuende Objekt aufmerksam werden oder die Positionierung von Keywords.

Die Suchmaschinenoptimierung ist also:

  1. das Bewerben sämtlicher Informationen einer Webpräsenz / aller Produktinformationen eines Webshops
  2. die gezielte Förderung einer relativen Positionierungswahrscheinlichkeit hart umkämpfter Keywords durch die gezielte Bewerbung themenrelevanter Informationen (bspw. Promo für Produkte, welche das Keyword „beschreiben“
  3. Realisierung komplexer Kommunikationsabläufe (das Reden über das zu bewerbende Objekt)

Die Suchmaschinenoptimierung ist (definitiv) nicht:

  1. Das Veröffentlichen vermeintlich interessanter und stark nachgefragten Informationen und Abwarten, bis irgendwer „viral“ oder „organisch“ Verlinkungen vornimmt.
  2. Das Mieten, Kaufen und Tauschen von Links, Artikelplätzen usw. zum Zwecke der Erhöhung des SI oder des PageRanks.
  3. Einseitige Strategiewahl. Ganzheitlich betrachtet, kann eine Suchmaschinenoptimierung niemals nachhaltig wirken, wenn bspw. der Linkaufbau nur und ausschließlich mit Hilfe von Socialbookmarks oder (!) Blogcomments oder (!) statisch wirkende Sidebarlinks realisiert wird.

 

Erweiterungen für das Linkmanagementscript „EasyLinkManager“

Nach Durchsicht frischen Zahlenmaterials und einigen Gesprächen mit aktuellen Anwendern wird das Script um die folgenden Module erweitert:

Kampagnenmanagement

  1. Eine Domain => eine Kampagne
  2. Kampagnen lassen sich priorisieren und die hinterlegten Linkinformationen werden relativ häufig „gezeigt“.
  3. Kampagnen / Domains werden individuellen Useraccounts zugeordnet

API

  1. Löschen und Ändern von Links
  2. Priorisierung von Links

Qualitätskontrollen

  1. „ausgewählte“ User können sofort publizieren
  2. „Abnickfunktionen“ für Admins und Superadmins

 

Lebensdauer von Verlinkungen?

Kürzlich durchgeführte Gespräche warfen die interessante Frage auf, ob wir Links auch nach Beendigung eines Engagements bestehen lassen. Nunja: diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Wenn man wie wir zu einem großen Teil auf eigenen Strukturen aufbauen, ist eine tiefergehende Kontrolle über Verlinkungen und deren Ausgestaltungen realisierbar (durch EasyPromo, diverse Scripte etc.).

In der Regel nehmen hier bei uns neue Projekte oder eigene Aktivitäten die Linkplätze von beendeten Engagements ein. Durch die Dualität „normaler“ Posting- und Publishaktivitäten und das Setzen von Links auf „prominenten“ Plätzen (ehem. Blogrolls), findet beim Verschwinden von Links quasi ein Ausgleich statt – ein Zusammenbruch eines ehemaligen Klienten wird somit abgefedert, verhindert und es wird u.U. eine relative Stabilität von erwirtschafteten Positionen sichergestellt. Bei uns finden allerdings in bekannten Zeitabständen gewisse „Bereinigungsaktivitäten“ statt: also überlastete Blogs werden geleert oder es werden Netzstrukturen gemäß neueren Erkenntnissen angepasst. Hier wären Schwankungen bei beendeten Projekten zu erwarten.

Selbstverständlich werden wir sofort aktiv, wenn bei einem ehemaligen Klienten eine veränderte Linksetzungs- und Marketingpolitik sichtbar ist oder der einfache Wunsch nach einem Linkabbau an uns herangetragen wird.

erste Ergebnisse nach der Implementierung des zentral gesteuerten Linkmanagementsystemes

Gewisse Änderungen im Bewertungsalgorithmus animierten mich kürzlich zur Fertigstellung und kompletten Implementierung eines zentral steuerbaren Linkmanagementscriptes mit „kommunizierenden“ Verlinkungen. Das Hauptmerkmal ist hierbei die Unterbringung vieler Informationen zu einem Link (viele Linktexte und Linkbeschreibung mit jeweils einer Kernaussage.

für reisegeier.de: reisegeierde08102012 145455de.pdf

für frischere Projekte:

Top10

  • „lastminute domrep“
  • „baureinigung hamburg“
  • „glasreinigung hamburg“
  • „radtrikot / radtrikots“
  • „griechenland akropolis“
Top20
  • „lastminute tunesien“
  • „lastminute ägypten“
  • „lastminute mallorca“

Bei unseren frisch angenommenen Projekten lassen sich ebenfalls interessante Sistrix-Index-Schwankungen beobachten.

Was wären nun die grundlegenden Erkenntnisse aus dem kürzlich durchgeführten Experiment?

  1. Ein gesetzter und prominent platzierter Link „greift“ im Sinne einer positionsfördernden Maßnahme nur dann, wenn das Gegenstück (also verlinkte Seite) ordentliche und passende Aussagen „transportiert“.
  2. Links auf Kategorieseiten greifen nur bei einer logischen Zusammensetzung von Haupt => Unterkategorien. (Bsp.: Schuhe => Halbschuhe => Herrenschuhe => Damenschuhe usw. usw.)
  3. Prominent platzierte Links als Hauptstrategieelement einer SEO-Aktivität wäre wahnsinnig und führt aufgrund zukünftiger Updates zu Problemen (unabhängig vom W&L GbR – System oder klassischer Blogrolls), weswegen ich immer von einem zu eindeutigem Bezug auf Linkkauf, Linktausch und Linkmiete abrate.
  4. Die „Mächtigkeit“ der scriptverwalteten Links ist abhängig von der Individualität der Linkspender, also von verschiedenen Techniktypen (WordPress, Blogspot usw.), verschiedenen Hostern (Paidhost, Freehost)

weitere Entwicklungen am Linkmanagementsystem „EasyLinkmanager“

Durch das unerwartet gute Anschlagen des neu eingeführten Linkmanagementsystems werden hier zeitnah einige weitere Features programmiert. Beim nächsten Update wird das Script um folgende Funktionen erweitert:

  1. Zuordnung von Links, Linktexte und Linkbeschreibungen zu einem Projekt
  2. Projekte werden Kampagnen zugeordnet
  3. Kampagnen können priorisiert werden

Wegen vieler Nachfragen wird das aktuelle System auf die Verwaltung von Banner umprogrammiert …